Statements

Ich buche für meine jungen Führungskräfte gerne die „Magie des Pferdeflüsterns für Manager“, da diese Seminare wichtige Kompetenzen für das Alltagsgeschäft und die Mitarbeiterführung vermitteln. Im beruflichen Leben werden sie mit Kunden konfrontiert, müssen Aufgaben an ihre Mitarbeiter delegieren und ihnen eine unternehmenskonforme Verhaltensweise – nach positiver, hierarchischer Struktur - vorleben. Im Zuge der Pferdeflüsterer-Seminare wird dies anhand von anschaulichen Beispielen und dem Umgang mit dem Pferd verdeutlicht. Besonders beeindruckend ist jedes Mal zu sehen, wie das Pferd durch geringe Signale – seien es Worte oder Gesten – zu bestimmten Verhaltensweisen animiert wird. Anschaulich wird zudem gezeigt, wie das Fluchttier Pferd auf zu viel oder zu wenig Druck reagiert – eine Situation, die sich jederzeit auf den Berufsalltag projizieren lässt. Die Teilnehmer bekommen bildhaft gesprochen einen Spiegel vorgehalten, mit dem sie ihre Führungsfehler und falsche Verhaltensweisen erkennen und korrigieren können.
Doch nicht nur für Manager sind diese Coachings sinnvoll. Die Frage, ob ich mir diese Seminare auch für andere „Herdenverbände“ vorstellen könnte, kann ich nur bejahen. Ich denke, dass sich „Die Magie des Pferdeflüsterns“ auch für Familien eignet. In den Seminaren werden nicht nur die sozialen und berufsrelevanten Kompetenzen geschult; sie fördern auch den Zusammenhalt und das Selbstvertrauen. Durch die Kommunikation mit dem Pferd erkennen die Seminarteilnehmer, wie wichtig die richtige Form der Kommunikation ist.
Hermann-Josef Kracht
Leiter der Europäischen Führungsakademie der OVB Holding AG

Wie kann ein Pferdeflüsterer-Seminar zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen beitragen? Für mich als Berufspädagogen, der Kindern und Jugendlichen insbesondere mit Methoden der Theaterpädagogik Auftritts-, Kommunikations- und Sozialkompetenz zu vermitteln versucht, eine spannende Frage über den eigenen methodischen Weg hinaus. Anlass genug, ein solches Seminar zu besuchen.
Mein (Selbst-)Erlebnis dabei: Der direkte Umgang mit dem Pferd löst intensive Momente der Selbsterfahrung aus; er ermöglicht die kontrollierte Arbeit an der persönlichen inneren und äußeren Haltung in unterschiedlichen Situationen mit jeweils unmittelbaren Reaktionen des Umfeldes; er erweitert das individuelle Repertoire der Kommunikation und Interaktion.
Vom pädagogischen Standpunkt her betrachtet erwartet die Seminargäste also praktisches Lernen, das dem spontanen Erfahrungsgewinn einen hohen Stellenwert zumisst. Und vor allem: Die Teilnehmer können anwendungsfähiges Handlungswissen mit nach Hause nehmen, das im Sinne moderner Schlüsselqualifikationen alltags- und zukunftsrelevant ist. Prädikat: Besonders wertvoll!
Hans-Peter Fink

Vielen Dank für die wunderschönen Stunden, die wir mit Euch und den Pferden verbringen durften. Für mich war es eine tolle Erfahrung, unter erfahrener Anleitung ein Pferd auszubilden. Ich hätte vorher nie gedacht, wie schnell und vor allem leicht es gehen kann. Für mich persönlich war es ein Riesenerfolg zu erleben, wie schnell und klar die Tiere auf meine Gestik und Bewegungen reagiert haben.
Ich habe dadurch auch gelernt, innerhalb der Familie Grenzen, Freiräume und Respekt voneinander neu zu bewerten. Der Kurs hat uns allen sehr viel Zusammenhalt gegeben.
Ich werde mit Sicherheit auch einige Aspekte hiervon in meine Lehrgänge einfließen lassen, die ich auf dem Gebiet der Führungslehre halte…
In diesem Sinne: Vielen herzlichen Dank und bis hoffentlich bald mal wieder zur Fortsetzung (oder wie Ihr es nennen würdet: Nachhaltigkeit).
Klaus H. Pabst, DiplFinWirt (FH)